Alle Artikel sind Beiträge der Giffits GmbH, dem Anbieter für Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke zum Bedrucken.

Farben sind in 2012 glänzend, glitzernd, neon und in keinem Fall langweilig

Fast 1000 Aussteller (993) haben bei Europas größter Werbeartikelmesse PSI in Düsseldorf gezeigt, was Werbeartikel so alles können. Bunt wie nie zuvor waren nicht nur die Farben, sondern auch die Ideen, die dem Werbeartikel Attraktivität verleihen sollten. Dabei ließ sich ein Trend erkennen. Bunt und glänzend sind die Farben, die neu ins Sortiment aufgenommen wurden.



Altbacken? Na klar!

n den vergangenen Jahren haben wir den Faktor Mensch oft schmerzlich vermissen müssen. Der Preis war das Entscheidungskriterium, das in allen Branchen oben auf der Liste stand und in der Werbung spielte die Gefühlswelt kaum eine Rolle. Doch das ändert sich. Gerade in der Halle der Neuheiten auf der 50. PSI, Europas größter Werbeartikelmesse, wurde auf altbewährtes gesetzt und das kam an. Die Erinnerung an gute alte Zeiten und glückliche Kindertage wurden wach, wenn Glanzbildchen, die an gutmeinende Reime von Verwandten im eigenen Poesiealbum erinnern; Erinnerungen aus Grundschulzeiten.



Kunden sind Könige und sie bleiben es

Google Street View wird für Skigebiete erweitert. Diese Neuerung ermöglicht es dem Kunden, direkt am PC zu erkennen, wohin die Reise gehen soll und wie es in der „weißen Welt“ so aussieht. Die neuen Möglichkeiten lassen jedes Urlaubsprospekt verblassen, denn nun ist klar, dass neben der malerischen Holzhütte noch dreißig weitere gebaut werden und die Idylle aus dem Hochglanzprospekt nicht mal ansatzweise so erholsam sein wird, wie vermutet. Dies ist nur ein Beispiel für die Vielzahl der Möglichkeiten, die das Internet bereitstellt und die einen Kunden schlauer machen.



Korruptionsgefahr oder wirklich nur eine kleine Aufmerksamkeit?

Am Wochenende war im Hamburger Abendblatt ein langer Artikel darüber, wann es sich um ab wann von Korruption die Rede ist und was noch erlaubt ist. Der Artikel weist explizit darauf hin, dass auch in der Weihnachtszeit die Zuwendungen strengen Regeln unterliegen. Dem wollen wir nicht widersprechen. Aber wie ist das eigentlich in der Praxis? Muss man sich wirklich bei allen Artikeln, die man bekommt Gedanken machen? Haben Unternehmer nicht das Recht die internen Bestimmungen so zu händeln, wie sie es für richtig halten? Und was ist mit der guten alten Tradition, dass man sich einfach für gute Zusammenarbeit bedanken möchte?



Aus dem Leben eines Kugelschreibers

Diesmal machen wir es anders herum: Wir lassen den Kugelschreiber, den beliebtesten Werbeartikel der Deutschen einmal zu Wort kommen. Was würde ein Kugelschreiber wohl sagen, wenn er reden könnte? Wir haben die Perspektive gewechselt und die Lebensgeschichte aufgeschrieben.



Zeit für klare Definitionen! Werbeartikel ist nicht gleich Werbeartikel.

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, wenn allerorts die Paketboten klingeln und kleine oder größere Aufmerksamkeiten für die Unternehmensmitarbeiter abgeben, greift die Presse nicht selten das Thema Korruption auf. Siehe auch http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article2105182/Die-Korruptionsfalle-Nur-eine-kleine-Aufmerksamkeit.html In den Beiträgen werden Geldzuwendungen mit kleinen Aufmerksamkeiten vermengt und letztlich bleiben viele Mitarbeiter unsicher zurück, ob die Keramiktasse von der örtlichen Schreinerei noch im Rahmen ist oder schon zur Bestechung zählt. Um hier nicht aller Verunsicherung Tür und Tor zu öffnen und um die Begriffe „Bestechung“ oder „Korruption“ klar von kleinen Werbeartikeln zu trennen, wäre eine klare Definition und feststehende Begrifflichkeiten für die einzelnen Kategorien der Zuwendungen empfehlenswert. Eine Aufstellung der verschiedenen Begriff und ihrer Funktion hilft, die klarer zu verdeutlichen, was alles mit Werbeartikeln gemeint sein kann und warum es nicht sinnvoll ist, den Werbeartikel pauschal als Bestechungsmittel zu deklarieren.



Last Minute-Werbeartikel zu Weihnachten

Weihnachten kommt doch immer irgendwie zu früh. Bei der Arbeit erhöht sich das Aufkommen noch einmal, Weihnachtfeiern von Freunden, Verwandten und dem Betrieb stehen an, Plätzchenbacken, Weihnachtsmarkt, längere Autofahrten durch Schnee und Eis – die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Da bleibt nicht immer viel Zeit, um sich noch um die Weihnachtgeschenke zu kümmern. Damit es zumindest für die Kunden dann nicht zum „Blumenstrauß von der Tankstelle“ kommt, hier ein paar Tipps, was auch jetzt noch bequem bis zum Fest zu haben ist, denn für Adventskalender ist es mittlerweile zu spät.



Winterferien – Was sagen die Zahlen?

Last-Minute werden dieses Jahr sicherlich auch einige Wintersportler machen. Die einen fliegen in die Sonne, die anderen freuen sich auf ausgedehnte Skitouren, Kaminabende und Schneeballschlachten. Die Reiselust der Deutschen ist seit Beginn der Neunziger Jahre noch erheblich gestiegen. Trotz Wirtschaftskrisen lassen sich die Deutschen nicht davon abhalten, die Welt zu erkunden. Wie hierbei die Entwicklung für den Urlaub im Winter aussieht, lässt sich an Zahlen belegen.



„Last Christmas“ und „süßer die Glocken“

Wham! hat sich mit „Last Christmas“ in das goldene Buch der ewigen Klassiker der Weihnachtsmusik eingetragen. Während manchem dabei das Herz aufgeht, können andere dieses Lied nicht mehr hören, weil die Radiosender nicht aufhören, diesen Titel zu spielen. Doch abseits von „Winter Wonderland“ und „White Christmas“ gibt es jährlich neue Songs, die in die ewigen Bücher der Musikgeschichte Einzug halten wollen. Weihnachts- oder zumindest Winterplatten, wie die von Michael Bublé oder Kate Bush stehen schon jetzt in den Top 20 der Albumcharts.



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