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	<title>Werbeartikel Blog</title>
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	<description>Werbeartikel, Werbegeschenke und Werbemittel bei Giffits.</description>
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		<title>Farben sind in 2012 glänzend, glitzernd, neon und in keinem Fall langweilig</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast 1000 Aussteller (993) haben bei Europas größter Werbeartikelmesse PSI in Düsseldorf gezeigt, was Werbeartikel so alles können. Bunt wie nie zuvor waren nicht nur die Farben, sondern auch die Ideen, die dem Werbeartikel Attraktivität verleihen sollten. Dabei ließ sich ein Trend erkennen. Bunt und glänzend sind die Farben, die neu ins Sortiment aufgenommen wurden.  <a href="http://blog.giffits.de/farben-sind-in-2012-glanzend-glitzernd-neon-und-in-keinem-fall-langweilig"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 1000 Aussteller (993) haben bei Europas größter Werbeartikelmesse PSI in Düsseldorf gezeigt, was Werbeartikel so alles können. Bunt wie nie zuvor waren nicht nur die Farben, sondern auch die Ideen, die dem Werbeartikel Attraktivität verleihen sollten. Dabei ließ sich ein Trend erkennen. Bunt und glänzend sind die Farben, die neu ins Sortiment aufgenommen wurden.<br />
<a href="http://blog.giffits.de/farben-sind-in-2012-glanzend-glitzernd-neon-und-in-keinem-fall-langweilig/bunte_tassen" rel="attachment wp-att-2555"><img class="alignnone size-medium wp-image-2555" title="bunte_tassen" src="http://blog.giffits.de/wp-content/uploads/2012/01/bunte_tassen-300x97.jpg" alt="" width="300" height="97" /></a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Glitzer – Disco und Party schon gleich am Eingang</strong><br />
Ein bisschen was von Glamour geht durch den Raum, wenn ein Werbeartikel mit Glitzeroptik dabei ist. So wurden auf der diesjährigen PSI beispielsweise Einlassbändchen angeboten, die nicht nur in den verschiedensten Farben leuchten, sondern auch noch mit Glitter überzogen waren. Bändchen, die einer Veranstaltung schon gleich am Eingang die Atmosphäre vermitteln, die sie soll. Stimmungsvoll, anspruchsvoll und vielleicht auch ein bisschen kitschig – egal: Hier soll die Stimmung gehoben werden und das weiß auch der Gast, wenn er den Raum noch gar nicht betreten hat.<br />
<a href="http://blog.giffits.de/farben-sind-in-2012-glanzend-glitzernd-neon-und-in-keinem-fall-langweilig/baendchen" rel="attachment wp-att-2556"><img class="alignnone size-full wp-image-2556" title="Baendchen" src="http://blog.giffits.de/wp-content/uploads/2012/01/baendchen.jpg" alt="Einlassbaendchen in Glitzerlook" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Nicht nur Autolacke sind metallic</strong><br />
Wenn Luftballons früher gerade mal in den Grundfarben und in weiß zu erhalten war, dann sind diese Zeiten längst vergessen. Heute präsentieren sich die luftgefüllten Kautschukhüllen in neuem Glanz. Passend zur Farbe des Autos, sind Ballons mittlerweile auch für die Dekoration des Autohauses zu haben, nämlich mit einem Metallicschimmer. Dezent aber doch auffällig, so sehen sie aus und machen damit Lust auf schöne Dekorationen.</p>
<p><a href="http://blog.giffits.de/farben-sind-in-2012-glanzend-glitzernd-neon-und-in-keinem-fall-langweilig/metallic_becher" rel="attachment wp-att-2557"><img class="alignnone size-full wp-image-2557" title="metallic_becher" src="http://blog.giffits.de/wp-content/uploads/2012/01/metallic_becher.jpg" alt="Becher mit Metallicglasur" width="300" height="300" /></a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Back to the 80’s &#8211; Neonfarben</strong><br />
Welche Farbe hat Ihr Lieblingskugelschreiber? Schwarz? Blau? Weiß? Irgendwie etwas langweilig, oder? Das dachte sich auch die Schreibgeräteindustrie und bringt neben den klassischen Farben nun auch wieder Qualitätskugelschreiber in Neonfarben auf den Markt. Poppigbunt, aber nicht billig wirken die Stifte. Gelungene Mischung, meinen wir.</p>
<p><a href="http://blog.giffits.de/farben-sind-in-2012-glanzend-glitzernd-neon-und-in-keinem-fall-langweilig/neonkulis" rel="attachment wp-att-2559"><img class="alignnone size-full wp-image-2559" title="Neon_Kugelschreiber" src="http://blog.giffits.de/wp-content/uploads/2012/01/neonkulis.jpg" alt="Kugelschreiber in Neonfarben aus durchsichtigem Kunststoff" width="300" height="300" /></a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Spieglein, Spieglein in der Hand</strong><br />
Schon eine ganze Weile kennt man die glänzenden Oberflächen, die insbesondere bei Elektronikartikeln, wie Fernsehern oder Laptops zu finden sind. In so mancher Küche sind die Schränke mit Klavierlack überzogen und nun kann man sich beispielsweise auch in Feuerzeugen spiegeln. Solche Oberflächen fallen auf. Da muss ein Kunde damit rechnen, dass ihm mit einem kurzen „Zeig mal“ oder „Wow, woher hast Du das denn?“ die Werbung aus der Hand genommen wird.</p>
<p><a href="http://blog.giffits.de/farben-sind-in-2012-glanzend-glitzernd-neon-und-in-keinem-fall-langweilig/metallicballon2" rel="attachment wp-att-2558"><img class="alignnone size-full wp-image-2558" title="metallicballon" src="http://blog.giffits.de/wp-content/uploads/2012/01/metallicballon2.jpg" alt="Luftballon in Metallicoptik" width="300" height="299" /></a></p>
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		<title>Altbacken? Na klar!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
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		<description><![CDATA[n den vergangenen Jahren haben wir den Faktor Mensch oft schmerzlich vermissen müssen. Der Preis war das Entscheidungskriterium, das in allen Branchen oben auf der Liste stand und in der Werbung spielte die Gefühlswelt kaum eine Rolle. Doch das ändert sich. Gerade in der Halle der Neuheiten auf der 50. PSI, Europas größter Werbeartikelmesse, wurde auf altbewährtes gesetzt und das kam an. Die Erinnerung an gute alte Zeiten und glückliche Kindertage wurden wach, wenn Glanzbildchen, die an gutmeinende Reime von Verwandten im eigenen Poesiealbum erinnern; Erinnerungen aus Grundschulzeiten.  <a href="http://blog.giffits.de/retro-ist-ganz-und-gar-nicht-altbacken"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren haben wir den Faktor Mensch oft schmerzlich vermissen müssen. Der Preis war das Entscheidungskriterium, das in allen Branchen oben auf der Liste stand und in der Werbung spielte die Gefühlswelt kaum eine Rolle. Doch das ändert sich. Gerade in der Halle der Neuheiten auf der 50. PSI, Europas größter Werbeartikelmesse, wurde auf altbewährtes gesetzt und das kam an. Die Erinnerung an gute alte Zeiten und glückliche Kindertage wurden wach, wenn Glanzbildchen, die an gutmeinende Reime von Verwandten im eigenen Poesiealbum erinnern; Erinnerungen aus Grundschulzeiten.</p>
<p>Hightech und Perfektionismus wird auch bei den Materialien nicht eben gesucht. Gläser, die den Eindruck erwecken, als seien sie direkt aus dem Einmachregal der Großmutter genommen, sind in.<br />
<a href="http://blog.giffits.de/retro-ist-ganz-und-gar-nicht-altbacken/omaglas" rel="attachment wp-att-2532"><img title="Glas mit Gruenstich" src="http://blog.giffits.de/wp-content/uploads/2012/01/omaglas.jpg" alt="Kaffeeglas in altmodischem Stil und weniger perfekt" width="300" height="300" /></a><br />
Es scheint fast so, als gäbe es eine allgemeine Sehnsucht nach diesen unschuldigen und vielleicht sogar ein bisschen naiven Kindertagen in denen die Welt sich irgendwie langsamer drehte. Dass dieser Trend nicht mehr wegzudenken ist, merkt man auch an dem sehr innovativen Unternehmen Mahlwerck, bekannt für seine Coffee-to-go-Becher aus Porzellan. Die präsentierten in diesem Jahr einen sehr modernen „Henkelmann“, ebenfalls aus Porzellan, den Snack to go, einen Porzellanbecher in der Größe einer Café au lait-Tasse, die mit einem farbigen Kunststoffdeckel so dicht verschlossen werden kann, dass nicht einmal eine Suppe auslaufen würde. Wie bei einem alten Henkelmännchen ist anstelle des obligatorischen Sicherungsbügels ein farbiges Gummiband um den Topf gespannt, das sogar noch Schlaufen hat, um das mitgelieferte Besteck festzuklemmen.</p>
<p>Auch wenn es um das Schriftbild geht, gab es in der letzten Zeit eine Reihe von Kampagnen, die nicht mit Druckbuchstaben gearbeitet haben, sondern Schreibschrift oder erkennbar individuell gezeichnete Bilder als Vorlage nutzen. Dieser Trend geht weiter.</p>
<p><a href="http://blog.giffits.de/retro-ist-ganz-und-gar-nicht-altbacken/adventskalender_handzeichnung" rel="attachment wp-att-2531"><img class="alignnone size-medium wp-image-2531" title="adventskalender_handzeichnung" src="http://blog.giffits.de/wp-content/uploads/2012/01/adventskalender_handzeichnung-300x300.jpg" alt="Stiftzeichnungen auf dem Adventskalender" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Fazit: Ganz unterschiedliche Ansätze sind zu finden, die alle den gleichen Tenor haben: Sie erinnern an alte Zeiten und verbinden damit die eigenen Erinnerungen mit der Werbung.</p>
<p><a href="http://blog.giffits.de/retro-ist-ganz-und-gar-nicht-altbacken/glanzbildchen" rel="attachment wp-att-2530"><img title="Glanzbildchen" src="../wp-content/uploads/2012/01/glanzbildchen.jpg" alt="Glanzbilderbögen mit Blumen" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>Kunden sind Könige und sie bleiben es</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Street View wird für Skigebiete erweitert. Diese Neuerung ermöglicht es dem  Kunden, direkt am PC zu erkennen, wohin die Reise gehen soll und wie es in der „weißen Welt“ so aussieht. Die neuen Möglichkeiten lassen jedes Urlaubsprospekt verblassen, denn nun ist klar, dass neben der malerischen Holzhütte noch dreißig weitere gebaut werden und die Idylle aus dem Hochglanzprospekt nicht mal ansatzweise so erholsam sein wird, wie vermutet. Dies ist nur ein Beispiel für die Vielzahl der Möglichkeiten, die das Internet bereitstellt und die einen Kunden schlauer machen.  <a href="http://blog.giffits.de/kunden-sind-konige-und-sie-bleiben-es"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Street View wird für Skigebiete erweitert. Diese Neuerung ermöglicht es dem  Kunden, direkt am PC zu erkennen, wohin die Reise gehen soll und wie es in der „weißen Welt“ so aussieht. Die neuen Möglichkeiten lassen jedes Urlaubsprospekt verblassen, denn nun ist klar, dass neben der malerischen Holzhütte noch dreißig weitere gebaut werden und die Idylle aus dem Hochglanzprospekt nicht mal ansatzweise so erholsam sein wird, wie vermutet. Dies ist nur ein Beispiel für die Vielzahl der Möglichkeiten, die das Internet bereitstellt und die einen Kunden schlauer machen.</p>
<p>Auch wenn die Welt sich ändert, so bleibt der Grundsatz gleich: Der Kunde ist König. Was sich verändert, ist die Art und Weise, wie Kunden angesprochen werden wollen. Während früher Traumbilder aufgebaut wurden, die der Kunde erreichen könne, wenn er denn nur im Besitz des verkauften Produktes sei, so müssen die Traumbilder heute auch noch irgendwie stimmen. Es ist viel zu leicht nachprüfbar, ob sich die Marketingversprechen auch einhalten lassen. Das Unternehmen viel mehr unter Druck. Doch wie auch schon früher, die guten Marken setzen sich durch, die schlechten bleiben auf der Strecke.</p>
<p>Gerade durch das Wissen und die Möglichkeiten, die Facebook, Twitter oder Google+ bieten, haben manche Firmen schon erleben müssen, wie schnell sich falsche Versprechen entlarven lassen und was passiert, wenn die Kunden sich hochgenommen fühlen. Verzichten will ein Kunde deshalb aber keineswegs auf seine Wunschvorstellungen. Das Bedürfnis, sich Dinge leisten zu können und dadurch das Leben schöner und lebenswerter zu gestalten, ist der Antrieb für den Kauf und der Handel lebt davon. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Grat zwischen Versprechen und dem realen Ergebnis nach dem Kauf immer schwieriger wird.</p>
<p>Als Folge dieser Entwicklung kann man vor allem zwei verschiedene Ansätze in der Werbung erkennen: Humor oder Ehrlichkeit. Je nachdem, ob Humor in die Branche passt, wird versucht die Leichtigkeit durch das Produkt zu transportieren, eine Eigenschaft, die wir offensichtlich ersehnen und die uns in der Realität manchmal zu fehlen scheint. Der andere Ansatz ist die Ehrlichkeit. Durch Kampagnen, die versuchen den Kunden einzubinden und unverblümt seine Meinung einzuholen, wird versucht, die verloren gegangene Glaubwürdigkeit wieder zu erlangen.</p>
<p>Sich in der Zukunft also mit Versprechungen zurück zu halten, die nicht umsetzbar sind, tut gut daran, denn die Kunden sind nicht nur in der Lage, sich bestens zu informieren, sie wissen auch, wie sie sich wehren können, sollten sie sich ungerecht behandelt fühlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Korruptionsgefahr oder wirklich nur eine kleine Aufmerksamkeit?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende war im Hamburger Abendblatt ein langer Artikel darüber, wann es sich um ab wann von Korruption die Rede ist und was noch erlaubt ist. Der Artikel weist explizit darauf hin, dass auch in der Weihnachtszeit die Zuwendungen strengen Regeln unterliegen. Dem wollen wir nicht widersprechen. Aber wie ist das eigentlich in der Praxis? Muss man sich wirklich bei allen Artikeln, die man bekommt Gedanken machen? Haben Unternehmer nicht das Recht die internen Bestimmungen so zu händeln, wie sie es für richtig halten? Und was ist mit der guten alten Tradition, dass man sich einfach für gute Zusammenarbeit bedanken möchte?  <a href="http://blog.giffits.de/korruptionsgefahr-oder-wirklich-nur-eine-kleine-aufmerksamkeit"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war im <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article2105182/Die-Korruptionsfalle-Nur-eine-kleine-Aufmerksamkeit.html">Hamburger Abendblatt</a> ein langer Artikel darüber, wann es sich um ab wann von Korruption die Rede ist und was noch erlaubt ist. Der Artikel weist explizit darauf hin, dass auch in der Weihnachtszeit die Zuwendungen strengen Regeln unterliegen. Dem wollen wir nicht widersprechen. Aber wie ist das eigentlich in der Praxis? Muss man sich wirklich bei allen Artikeln, die man bekommt Gedanken machen? Haben Unternehmer nicht das Recht die internen Bestimmungen so zu händeln, wie sie es für richtig halten? Und was ist mit der guten alten Tradition, dass man sich einfach für gute Zusammenarbeit bedanken möchte?</p>
<p>Vorab sei einmal klar gesagt: Korruption ist nicht unterstützenswert und soll mit diesem Artikel auch keinesfalls befürwortet werden. Es stellt sich nur die Frage, ob uns wirklich die Leichtigkeit im Geschäftsverkehr genommen werden muss. Zunächst sollte einmal definiert werden, was und wozu Werbeartikel überhaupt da sind.</p>
<p>Ein Werbeartikel ist in erster Linie Werbung, wie Mailings oder Radiospots. Werbeartikel haben hierbei nur einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Werbemedien. Sie müssen nicht erst genau suchen, wer die Zielgruppe ist und auf welche Weise man die Aufmerksamkeit erregen kann, sie sind durch ihren Mehrwert für den Kunden erheblich zielgerichteter und individueller. Ein Werbemittel bleibt dadurch nicht nur für die Zeit der Kampagne im Bewusstsein der Menschen, sondern über Jahre hinweg als Gebrauchsgegenstand Einzug in das alltägliche Leben halten. Ein weiterer Punkt ist die Individualisierung. Der Werbeartikel richtet sich als Werbung meist an eine überschaubare Gruppe und kann alleine deshalb schon genauer abgestimmt werden. Handelt es sich nicht gerade um Streuartikel auf Messen oder dergleichen, kann sogar bis hin zur einzelnen Person nachvollzogen werden, wer den Artikel erhält. Diese positive Eigenschaft des Marketinginstruments wird auch in anderen Bereichen der Werbung genutzt und teilweise sogar noch weiter voran getrieben. Beispielsweise wird bei der verfolgenden Werbung ganz gezielt den Personen die Information gezeigt, die ihr Interesse durch Klicken auf relevante Seiten bereits bekundet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Definiert man Korruption, gibt es zwei Kernelemente:</p>
<p>1. Es besteht eine Austauschbeziehung, bei der beide Seiten einen Vorteil erhalten. Der Bestochene erhält Geld oder einen anderen Vorteil und der Bestechende eine Entscheidungsbeeinflussung zu seinen Gunsten. Auch bei Werbeartikeln gibt es, wie bei jeder anderen Werbung auch, diesen gegenseitigen Austausch. Der Unterschied hierbei ist nur, dass sich der Vorteil hierbei zumeist in einem völlig anderen finanziellen Rahmen bewegt. Vergleicht man die Ausgaben für die Werbemittel miteinander, dann müssen die Kosten für Werbeartikel pro Kopf wohl eher als bescheiden angesehen werden. Allein durch die Gesetzgebung, die hier steuerliche Schranken setzt, hält sich der Konsum in Grenzen. Eine genaue Aufstellung der steuerlichen Regelungen findet sich hier <a href="../wie-steuern-den-werbeartikelgebrauch-steuern">http://blog.giffits.de/wie-steuern-den-werbeartikelgebrauch-steuern</a>. Die Angabe im Artikel des Hamburger Abendblatts, es gäbe keine genaue Regelung diesbezüglich, ist somit nicht richtig.</p>
<p>2. Das Ausnutzen einer Machtposition für einen persönlichen Vorteil unter Missachtung universalistischer Verhaltensnormen, wie Gesetze oder moralische Verhaltensregeln (so lautet die genaue Beschreibung bei Wikipedia). Ist es wirklich ein Ausnutzen einer Machtposition für einen persönlichen Vorteil, wenn ein Kunde zu Weihnachten Lebkuchen oder den chicen Wandkalender für das kommende Jahr annimmt? Wie sieht das aus, wenn ein Geschäftspartner einfach nur die Regeln des Anstands beachten will? Der Großmutter bringt man doch auch Blumen mit, wenn man sie besucht.</p>
<p>Grundsätzlich ist die Korruption auch noch mal danach zu unterscheiden, ob es sich um Amtsträger handelt oder Unternehmensmitarbeiter. Amtsträger sind Staatsbedienstete und sind zur Neutralität verpflichtet. Das ist gut so und dass hier strenge Maßstäbe angelegt werden, ist ein Ausdruck unseres Grundsatzes der Gleichheit aller Bürger vor dem Staat. Das ist richtig. Unternehmensmitarbeiter hingegen sind ihrem Unternehmen verpflichtet, nicht aber ihren Lieferanten oder anderen Geschäftspartnern. Wenn sie sich durch Gesten beeinflussen lassen möchten, steht ihnen das erst einmal frei, denn wir haben Vertragsfreiheit in Deutschland. Will aber die Unternehmensleitung nicht, dass ein Mitarbeiter Präsente von Kunden annimmt, so muss sich der Mitarbeiter durch seine Weisungsgebundenheit daran halten. Mitarbeiter sollten sich also danach richten, was sie seitens des Unternehmens gesagt bekommen. Eine strafrechtliche Konsequenz hat der Beamte zu fürchten, setzt er sich über die Vorschriften hinweg. Der Unternehmensmitarbeiter ist nur in zwei Fällen in der Gefahr strafrechtliche Konsequenzen tragen zu müssen: Wenn er Sachleistungen oder Geld seitens eines Konkurrenten annimmt, um dem Konkurrenten wettbewerbsrechtliche Vorteile zu verschaffen oder wenn er sich der Unterschlagung strafbar macht, weil er die Vorschriften innerhalb des Unternehmens missachtet hat. Eine gesellschaftliche Verpflichtung sich gegenüber Präsenten zu verweigern gibt es nicht und widerspräche auch der Freiheit der Wirtschaft. Werbeartikel mit den hier benannten Fällen in einen Topf zu werfen entbehrt jeder Grundlage, selbst wenn es sich um hochwertige Artikel handelt, die außerhalb der steuerlichen Grenzen liegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Leben eines Kugelschreibers</title>
		<link>http://blog.giffits.de/aus-dem-leben-eines-kugelschreibers?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-dem-leben-eines-kugelschreibers</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>
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		<category><![CDATA[klein]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal machen wir es anders herum: Wir lassen den Kugelschreiber, den beliebtesten Werbeartikel der Deutschen einmal zu Wort kommen. Was würde ein Kugelschreiber wohl sagen, wenn er reden könnte? Wir haben die Perspektive gewechselt und die Lebensgeschichte aufgeschrieben.    <a href="http://blog.giffits.de/aus-dem-leben-eines-kugelschreibers"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal machen wir es anders herum: Wir lassen den <a href="http://www.giffits.de/kugelschreiber-werbemittel-shop">Kugelschreiber</a>, den beliebtesten Werbeartikel der Deutschen einmal zu Wort kommen. Was würde ein Kugelschreiber wohl sagen, wenn er reden könnte? Wir haben die Perspektive gewechselt und die Lebensgeschichte aufgeschrieben.</p>
<p>„Produziert wurde ich im Jahr 2005. Soviel will ich klar stellen. Ich kann aber nicht genau sagen wann das war; das ging alles so schnell. Meine „Geburt“ war ganz schön unspektakulär. Ich weiß auch gar nicht, warum Menschen sich daran nicht erinnern können. Miene, Feder, Schaft und Deckel zusammenschrauben, fertig! Was ich aber noch weiß: Irgendwann lag ich mit ein paar Kumpels im Karton. War alles ein bisschen eng und die Kollegen lagen ziemlich schwer auf mir rum. Schön war das nicht. Spannend wurde es dann, als Licht in die Bude kam. Und wie viel Licht das war. Junge, Junge. Von überall waren da Lampen und Leute. Hat eine Weile gedauert, bis man sich dran gewöhnt hatte. Schien eine riesige Halle zu sein und überall waren so Stände aufgebaut. Nachher hab ich dann von meiner ersten Besitzerin gehört, dass das eine Messe gewesen sein muss. In jedem Fall kam dann der Punkt, dass ich aus der Kiste rausgenommen wurde. Ich werde es nie vergessen. Mein erstes Mal in der Hand eines Menschen! Man merkt doch gleich, wenn die wahre Bestimmung vor einem liegt. Leider bin ich nur kurz in der Hand geblieben, denn gleich drauf war ich schon in der Hand meiner ersten Besitzerin.</p>
<p>Die roch so gut! Sogar in ihrer Tasche roch es nach Parfüm. Hat mir die Sache sympathischer gemacht, denn die anderen Kulis, die schon alle da waren, sahen schon ziemlich anders aus. Um ehrlich zu sein, ich hatte Angst, dass mir gleich die Tinte in den Schaft läuft. Aber wie sich rausstellte, war das gar nicht nötig. Nette Gesellen, muss ich sagen. Komisch war nur, dass ständig einer verschwand und neue dann wieder auftauchten. Irgendwann hat es dann auch mich erwischt. Diesmal wurde ich sogar richtig benutzt! Mit schwungvoller Geste hat meine Besitzerin ihren Namen geschrieben (glaub ich, denn lesen kann ich nicht). Dann hat sie mich auf den Tisch gelegt und ist mit Ihrer Tasche und meinen Freunden gegangen.</p>
<p>Auf dem Schreibtisch war es aber gar nicht so schlecht. Kannte ich gar nicht, so viel Platz um mich. Hätte ruhig länger so bleiben können. Dann kam aber eine große, ziemlich schwitzige Hand und hat mich einfach aufgegriffen. Der Mann dazu hat mich oft benutzt. Das war dann meistens auch gar nicht so schwitzig. Ich muss sagen, seine Schrift, die war so schön rund, da konnte mein Ball in der Spitze super mitlaufen. Wie ich dann wieder weitergereicht worden bin, weiß ich nicht, denn zwischendrin hab ich diverse Hände und Taschen durchlaufen, meist nur ganz kurz.</p>
<p>Irgendwann auf meiner Reise bin ich dann bei einem Kind gelandet. Man, was war das lustig. Zum ersten Mal hab ich auch verstanden, was mit mir gemacht wird. Ich habe Bäume, Sonnen und Sachen gemalt, die ich dann wieder nicht erkennen konnte. War aber auch anstrengend, zumindest für meinen Ball und den Clip – den ich damals übrigens auch verloren hab. Nach einer Weile bin ich dann wieder mitgenommen worden, von einer erwachsenen Hand. Da wurde dann auch eine Menge von mir verlangt. Tagelang bin ich in der Hand gewesen. Mal schnell nur um zwischen den Fingern rumgewirbelt zu werden, mal, um ganz schnell ganz viel aufzuschreiben. Ich glaub, das war an einer Uni, denn die Leute sahen jung aus, haben aber alle in Reihen gesessen und vorne stand einer und hat viel gesprochen. Tja, bei der ganzen Schreiberei war meine Mine bald leer – ich glaube, ich war aber auch schon rund 6 Jahre unterwegs; zumindest bin ich vor Kurzem erst in so eine gelbe Tonne geworfen worden.</p>
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		<title>Augmented Reality – was ist das eigentlich?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Werbeindustrie bahnt sich einer neuer Hype an und es wirkt ganz so als wenn wir den Visionen aus früheren Sience Fiction-Filmen immer näher kommen. Augmented Reality (AR) heißt das Schlüsselwort und dahinter verbirgt sich eine Technologie, die die reale Welt mit virtuellen Elementen verbinden kann. Wie immer, wenn etwas neugierig macht und für die aufmerksamkeitsstarke Weitergabe von Informationen taugt, ist auch hier die Werbebranche ganz vorne dabei und nimmt die Vorreiterrolle in der Verbreitung der Möglichkeiten ein. Was aber genau mit Augmented Reality gemeint ist, haben wir einmal angeschaut.  <a href="http://blog.giffits.de/augmented-reality-was-ist-das-eigentlich"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Werbeindustrie bahnt sich einer neuer Hype an und es wirkt ganz so als wenn wir den Visionen aus früheren Sience Fiction-Filmen immer näher kommen. Augmented Reality (AR) heißt das Schlüsselwort und dahinter verbirgt sich eine Technologie, die die reale Welt mit virtuellen Elementen verbinden kann. Wie immer, wenn etwas neugierig macht und für die aufmerksamkeitsstarke Weitergabe von Informationen taugt, ist auch hier die Werbebranche ganz vorne dabei und nimmt die Vorreiterrolle in der Verbreitung der Möglichkeiten ein. Was aber genau mit Augmented Reality gemeint ist, haben wir einmal angeschaut.</p>
<p>Augmented Reality heißt übersetzt so viel, wie erweiterte Realität. Ein gutes Beispiel, wie die Funktionen dieser Technik praktisch genutzt werden können, hat sich BMW einfallen lassen. Mit einer Brille auf geht ein Automechaniker ans Werk. Er öffnet den Motor und sieht, was er tun muss, wenn er ein bestimmtes Teil auswechseln will. Wie eine Art Folie wird die digitale Anzeige auf das reale Auto „projeziert“ und der Mechaniker ist in der Lage, Schritt für Schritt einer Reparaturanleitung zu folgen. Dieses Beispiel verdeutlicht, was passiert. Reale Gegebenheiten werden mittels digitaler Elemente erweitert. Diese Elemente sind mittels einer Brille, eines Smartphones oder anderer Hilfsmittel zu sehen. Für den alltäglichen Bedarf kann Augmented Reality bereits auf vielen Smartphones genutzt werden, beispielsweise durch eine App, die die Realität mit interaktiven Elementen aus dem Netz verbindet. Vorstellbar beispielsweise für einen Stadtrundgang, bei dem die Kamera auf ein Bauwerk gehalten wird und automatisch mit Informationen aus dem Netz ergänzt wird.</p>
<p>In der Werbung wurde AR beispielsweise schon mehrfach dazu genutzt, mittels der Logoerkennung auf einem Produkt zusätzliche Services anzubieten und Informationen zu liefern. Gerade im zweidimensionalen Bereich lässt sich eindrucksvoll demonstrieren, was möglich ist. Wird beispielsweise ein Bild oder Logo in einer Zeitschrift erkannt, kann mittels Augmented Reality eine Dreidimensionalität erzeugt werden. Die Dreidimensionalität ist für Werbeartikel zwar nicht erforderlich, doch der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, was alles damit anzufangen ist.</p>
<p>Auch wenn diese Technologie bereits seit längerem möglich ist, so hat sich der Trend noch nicht durchgesetzt. Doch derzeit sind einige Stimmen zu hören, die meinen, dass darin der Trend des kommenden Jahres zu finden sein wird. Lassen wir uns überraschen!</p>
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		<title>Zeit für klare Definitionen! Werbeartikel ist nicht gleich Werbeartikel.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, wenn allerorts die Paketboten klingeln und kleine oder größere Aufmerksamkeiten für die Unternehmensmitarbeiter abgeben, greift die Presse nicht selten das Thema Korruption auf. Siehe auch http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article2105182/Die-Korruptionsfalle-Nur-eine-kleine-Aufmerksamkeit.html In den Beiträgen werden Geldzuwendungen mit kleinen Aufmerksamkeiten vermengt und letztlich bleiben viele Mitarbeiter unsicher zurück, ob die Keramiktasse von der örtlichen Schreinerei noch im Rahmen ist oder schon zur Bestechung zählt. Um hier nicht aller Verunsicherung Tür und Tor zu öffnen und um die Begriffe „Bestechung“ oder „Korruption“ klar von kleinen Werbeartikeln zu trennen, wäre eine klare Definition und feststehende Begrifflichkeiten für die einzelnen Kategorien der Zuwendungen empfehlenswert. Eine Aufstellung der verschiedenen Begriff und ihrer Funktion hilft, die klarer zu verdeutlichen, was alles mit Werbeartikeln gemeint sein kann und warum es nicht sinnvoll ist, den Werbeartikel pauschal als Bestechungsmittel zu deklarieren.   <a href="http://blog.giffits.de/zeit-fur-klare-definitionen-werbeartikel-ist-nicht-gleich-ein-werbeartikel"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, wenn allerorts die Paketboten klingeln und kleine oder größere Aufmerksamkeiten für die Unternehmensmitarbeiter abgeben, greift die Presse nicht selten das Thema Korruption auf. Siehe auch den Artikel im <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article2105182/Die-Korruptionsfalle-Nur-eine-kleine-Aufmerksamkeit.html">Hamburger Abendblatt</a>. In den Beiträgen werden Geldzuwendungen mit kleinen Aufmerksamkeiten vermengt und letztlich bleiben viele Mitarbeiter unsicher zurück, ob die Keramiktasse von der örtlichen Schreinerei noch im Rahmen ist oder schon zur Bestechung zählt. Um hier nicht aller Verunsicherung Tür und Tor zu öffnen und um die Begriffe „Bestechung“ oder „Korruption“ klar von kleinen Werbeartikeln zu trennen, wäre eine klare Definition und feststehende Begrifflichkeiten für die einzelnen Kategorien der Zuwendungen empfehlenswert. Eine Aufstellung der verschiedenen Begriff und ihrer Funktion hilft, die klarer zu verdeutlichen, was alles mit Werbeartikeln gemeint sein kann und warum es nicht sinnvoll ist, den Werbeartikel pauschal als Bestechungsmittel zu deklarieren.</p>
<p>1. Werbeartikel</p>
<p>Der Haus- und Hofbegriff für alle Artikel, die ein Unternehmen herausgibt und für Werbezwecke nutzt. Darüber hinaus verbergen sich hinter diesem Begriff auch Produkte, die durch Vereine oder Institutionen genutzt werden. Unter die Kategorie der Werbeartikel fallen Streuartikel, Giveaways, Präsente und Wurfmaterial.</p>
<p>2. Werbemittel</p>
<p>Dieser Begriff ist eigentlich ein Oberbegriff, denn er wird für alle Werbeformate genutzt, die es gibt. Darum ist ein Fernsehspot genau so ein Werbemittel, wie ein Werbeartikel oder eine Zeitungsanzeige. Die Gemeinsamkeit liegt darin, dass alle geeignet sind, den Kunden positiv mit der Marke vertraut zu machen und ihn in seiner Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen. Der Unterschied von Werbeartikeln zu anderen Werbemitteln ist, dass Werbeartikel zumeist einen greifbaren Mehrwert für den Kunden haben, was andere Werbeformate nicht haben. Dennoch unterscheiden sich die Werbemittel nicht in ihrem Zweck.</p>
<p>3. Werbegeschenke</p>
<p>„Werbegeschenk“ wird vor allem durch die Empfänger von Werbeartikeln verwendet. Unternehmer und die Branche wissen, dass die Bezeichnung Geschenk schlicht falsch ist. Denn auch wenn durch den Gebrauchswert des Produktes der Eindruck entstehen kann, dass hier mehr gegeben wird, als das Unternehmen bekommt, so ist einem Unternehmer dennoch klar, dass er gezielt Werbeartikel einsetzt, um zu werben und dadurch Kunden zu generieren. Es besteht somit ein ganz realer Gegenwert, der schon aus rein betriebswirtschaftlichen Gründen berechnet werden können muss. Die korrekte Bezeichnung wäre somit Werbeartikel.</p>
<p>4. <a href="http://www.giffits.de/werbeartikel-streuartikel">Streuartikel</a></p>
<p>Als Streuartikel werden die Produkte benannt, die sich auf Messen oder in Fußgängerzonen verteilt werden. In vielen Fällen spielt die gezielte Ansprache keine Rolle. Es geht um die massenhafte Verbreitung eines Markennamens oder ähnliches. Streuartikel eignen sich besonders, wenn die Ansprache eines einzelnen nicht weiter von Bedeutung ist. Luftballons, Kugelschreiber oder Lanyards werden regelmäßig hierfür verwendet.</p>
<p>5. Präsente</p>
<p>Besonders beliebt sind die Präsente zu Weihnachten. Als Dank für eine gute Zusammenarbeit werden sie per Post versandt oder persönlich abgegeben. In vielen Fällen sind Präsente nicht veredelt. Präsente werden oft auch nur in kleineren Stückzahlen bestellt. Natürlich ist so ein Präsent auch dazu gedacht, Werbung für sich zu machen und die erfolgreichen Geschäfte fortzusetzen. Doch damit unterscheiden sich Präsente nicht in ihrer Funktion von den anderen Einsatzmöglichkeiten der Werbeartikel. Die Unterscheidung liegt vielfach in der persönlichen Ansprache, denn Präsente sind wesentlich mehr auf den Kunden zugeschnitten und vielfach auch hochwertiger. Da ein Präsent aber eben auch zwei Funktionen erfüllt und sich nicht nur mit der Werbung für die Zukunft befasst und auch den Dank für die Vergangenheit mit einbezieht, ist die höhere Wertigkeit durchaus erklärlich.</p>
<p>Dieser Begriff ist wohl am schwersten zu fassen, wenn es um den Verdacht der Bestechung geht. Wenn ein Präsent mehrere hundert Euro kostet, kann es wohl sein, dass sich hier – wenn auch nicht zwingend zu Recht – der Verdacht auftut, dass Bestechung vorliegt. Die Doppelfunktion eines Präsentes verhält sich also gegensätzlich zur Definition der Bestechung. Während die Bestechung versucht, eine in der Zukunft liegende Entscheidung positiv zu beeinflussen und das auf illegitime Art und Weise, ist ein Präsent eine Werbung, die sich ganz und gar im legalen Raum befindet. Außerdem ist die Intention hinter einem Präsent eine andere. Wie bei einem Gastgeschenk ist es manchmal sogar eine Frage der Höflichkeit, ein Geschenk dabei zu haben und damit den Respekt zu zollen, den das Gegenüber verdient hat.</p>
<p>6. Wurfmaterial</p>
<p>Wurfmaterial oder Wurfware ist das, was an Karneval von den Wagen geworfen wird. Da es lange nicht mehr nur Bonbons und „Strüssje“ sind, fallen viele Artikel in diesen Bereich. Als Teil des kulturellen Brauchtums werden die Materialien nicht unbedingt zu Werbezwecken eingesetzt und nehmen damit eine Sonderstellung unter den Werbeartikeln ein. Da allerdings auch hier immer mehr darauf gesetzt wird, dass die Artikel mit Logo und Markennamen versehen werden, damit die Werbewirkung bei den Zugbesuchern ankommt, lässt auch die Sonderstellung nach.</p>
<p>Fazit: Es gibt allein bei den Werbeartikeln Anhaltspunkte, die es einem erleichtern festzustellen, ob die Bestechung in Frage kommt oder nicht. Darüber hinaus ist damit noch nicht geklärt, ob es im konkreten Fall nicht sogar gänzlich auszuschließen ist, denn wie Unternehmen regeln, was mit eingehenden Werbeartikeln oder Präsenten passieren soll, ist zumeist intern geregelt und wenn alle einverstanden sind, dass im konkreten Fall die Artikel behalten werden dürfen, erledigt sich das Thema sowieso von ganz allein. In Behörden ist das eine andere Frage. Ausgenommen von dieser Aussage ist ausdrücklich die steuerrechtliche Regelung. Mehr Infos dazu finden Sie hier: <a href="../wie-steuern-den-werbeartikelgebrauch-steuern">http://blog.giffits.de/wie-steuern-den-werbeartikelgebrauch-steuern</a></p>
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		<title>Last Minute-Werbeartikel zu Weihnachten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachten kommt doch immer irgendwie zu früh. Bei der Arbeit erhöht sich das Aufkommen noch einmal, Weihnachtfeiern von Freunden, Verwandten und dem Betrieb stehen an, Plätzchenbacken, Weihnachtsmarkt, längere Autofahrten durch Schnee und Eis – die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Da bleibt nicht immer viel Zeit, um sich noch um die Weihnachtgeschenke zu kümmern. Damit es zumindest für die Kunden dann nicht zum „Blumenstrauß von der Tankstelle“ kommt, hier ein paar Tipps, was auch jetzt noch bequem bis zum Fest zu haben ist, denn für Adventskalender ist es mittlerweile zu spät.   <a href="http://blog.giffits.de/last-minute-werbeartikel-zu-weihnachten"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten kommt doch immer irgendwie zu früh. Bei der Arbeit erhöht sich das Aufkommen noch einmal, Weihnachtfeiern von Freunden, Verwandten und dem Betrieb stehen an, Plätzchenbacken, Weihnachtsmarkt, längere Autofahrten durch Schnee und Eis – die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Da bleibt nicht immer viel Zeit, um sich noch um die Weihnachtgeschenke zu kümmern. Damit es zumindest für die Kunden dann nicht zum „Blumenstrauß von der Tankstelle“ kommt, hier ein paar Tipps, was auch jetzt noch bequem bis zum Fest zu haben ist, denn für Adventskalender ist es mittlerweile zu spät.</p>
<p>Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass Werbeartikel, die nicht veredelt werden, weniger Zeit brauchen. Wer sich allerdings dazu entschließt, das Logo der eigenen Marke auf die Artikel anbringen zu lassen, sollte sich bewusst machen, dass die durch den Werbeartikelhändler angegebene Zeit bis zur Lieferung erst zu laufen beginnt, wenn einwandfrei fest steht, wo und wie das Logo, der Spruch oder der Firmenname auf dem Artikel angebracht werden soll. Da werden aus drei Wochen dann schnell auch mal fünf, weil der Zufall es will und der Chef für die finale Freigabe nicht da ist.</p>
<p><strong><a href="http://www.giffits.de/grusskarten">Karte </a>nicht vergessen!</strong></p>
<p>Auch wenn es banal klingt, es sind doch immer die kleinen Dinge, die wir vergessen. Darum hier einfach der kleine Hinweis. Ein paar nette Worte oder um einfach nur kenntlich zu machen, von wem das freundliche Weihnachtspräsent kommt, ist unverzichtbar. Bedrucken lassen sich alle Karten im Einfarbdruck. Für ausgefallene Motive oder Eigenkreationen ist mehr Zeit erforderlich und damit ein wenig mehr Eile geboten.</p>
<p><strong>Kleine weihnachtliche Aufmerksamkeiten</strong></p>
<p>Auch wenn die Zeit drängt, möglich ist es dennoch, den Geldbeutel zu schonen. Kulinarisch bieten sich Schokoweihnachtsmänner, <a href="http://www.giffits.de/logoobst">veredelte Nüsse oder Obst </a>und weihnachtliche Bäckereien, wie Lebkuchen oder Zimtsterne an, auch wenn die Zeit knapper wird.</p>
<p>Wer lieber auf Lebensmittel verzichten will kann auch mit  Kerzen, Weihnachtsmütze, <a href="http://www.giffits.de/weihnachtskugeln">Christbaumkugeln </a>noch relativ kurzfristig die Kunden erfreuen.</p>
<p><strong>Festliche Präsente für gute Kunden</strong></p>
<p>Für gute Kunden gibt man gerne auch mal etwas mehr aus. Etwas außergewöhnliches, was man sich sonst nicht gönnt, wie beispielsweise Lachs oder einen Präsentkorb sind noch gut zu bekommen, auch wenn die Zeit bereits vorangeschritten ist. Außerdem sind Steifftiere eine gute Alternative, wenn Kinder dabei sind oder Sammler unter den Kunden sein sollten.</p>
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		<title>Winterferien – Was sagen die Zahlen?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Last-Minute werden dieses Jahr sicherlich auch einige Wintersportler machen. Die einen fliegen in die Sonne, die anderen freuen sich auf ausgedehnte Skitouren, Kaminabende und Schneeballschlachten. Die Reiselust der Deutschen ist seit Beginn der Neunziger Jahre noch erheblich gestiegen. Trotz Wirtschaftskrisen lassen sich die Deutschen nicht davon abhalten, die Welt zu erkunden. Wie hierbei die Entwicklung für den Urlaub im Winter aussieht, lässt sich an Zahlen belegen. <a href="http://blog.giffits.de/winterferien-was-sagen-die-zahlen"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Last-Minute werden dieses Jahr sicherlich auch einige Wintersportler machen. Die einen fliegen in die Sonne, die anderen freuen sich auf ausgedehnte Skitouren, Kaminabende und Schneeballschlachten. Die Reiselust der Deutschen ist seit Beginn der Neunziger Jahre noch erheblich gestiegen. Trotz Wirtschaftskrisen lassen sich die Deutschen nicht davon abhalten, die Welt zu erkunden. Wie hierbei die Entwicklung für den Urlaub im Winter aussieht, lässt sich an Zahlen belegen.</p>
<p>Nach wie vor sind Sommerurlaube beliebter als die im Winter. Dennoch sprechen starke Zahlen dafür, dass auch die Winterurlaube nicht außer acht gelassen werden können. Im Jahr 2010 waren haben in der Sommersaison  85 302 000 Übernachtungen in deutschen Unterkünften, im Winter (Saison 2010/2011) waren es immerhin noch  56 931 000 Übernachtungen. Das entspricht für den Winter ein Plus von 6,2% verglichen mit dem Vorjahr, während für die Sommersaison  5,6% Zuwachs verzeichnet wurde.</p>
<p>Winterurlaube sind durchschnittlich teurer als Sommerurlaube, was wohl einer der Gründe sein mag, warum die Deutschen eher im Sommer verreisen. Für einen einwöchigen Urlaub in den deutschen Alpen musste in 2009 im Schnitt rund 875 € hingelegt werden. Damit lag der Schnitt noch deutlich unter den österreichischen (1065,-€) oder schweizerischen (1225,-€)  Skigebieten. Am teuersten war der Urlaub in den Bergen in Frankreich. Dort musste mit durchschnittlich 1260,-€ gerechnet werden.</p>
<p>Wer seine Kunden kennt und weiß, dass sie vielleicht auch gerne in den Wintermonaten ausspannen, der liegt sicher richtig, wenn er dies auch bei der Wahl der Werbeartikel berücksichtigt. Die Zahlen zeigen deutlich, dass zwar erheblich mehr im Sommer über dieses Thema gesprochen wird, die Freude am Urlaub im Winter aber dennoch da ist. <a href="http://www.giffits.de/schlittenfahrt-werbegeschenke-102526.htm">Rodel </a>gut!</p>
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		<title>„Last Christmas“ und „süßer die Glocken“</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Krampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wham! hat sich mit „Last Christmas“ in das goldene Buch der ewigen Klassiker der Weihnachtsmusik eingetragen. Während manchem dabei das Herz aufgeht, können andere dieses Lied nicht mehr hören, weil die Radiosender nicht aufhören, diesen Titel zu spielen. Doch abseits von „Winter Wonderland“ und „White Christmas“ gibt es jährlich neue Songs, die in die ewigen Bücher der Musikgeschichte Einzug halten wollen. Weihnachts- oder zumindest Winterplatten, wie die von Michael Bublé oder Kate Bush stehen schon jetzt in den Top 20 der Albumcharts.  <a href="http://blog.giffits.de/last-christmas-und-suser-die-glocken"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wham! hat sich mit „Last Christmas“ in das goldene Buch der ewigen Klassiker der Weihnachtsmusik eingetragen. Während manchem dabei das Herz aufgeht, können andere dieses Lied nicht mehr hören, weil die Radiosender nicht aufhören, diesen Titel zu spielen. Doch abseits von „Winter Wonderland“ und „White Christmas“ gibt es jährlich neue Songs, die in die ewigen Bücher der Musikgeschichte Einzug halten wollen. Weihnachts- oder zumindest Winterplatten, wie die von Michael Bublé oder Kate Bush stehen schon jetzt in den Top 20 der Albumcharts.</p>
<p>Die Sehnsucht nach der Musik, die ein bisschen feierlicher, ein wenig sanfter als sonst ist, durchzieht alle Musikgeschmäcker und alle Altersgruppen, erstaunlicherweise. Denn so viele Menschen, wie es offensichtlich gibt, die sich von der Musik in Kaufhäusern oder im Radio gestört fühlen, so klein scheint die Gemeinschaft der Verweigerer zu sein, vergleicht man die Zahlen der gekauften Weihnachtssongs.</p>
<p>Gekauft werden nach wie vor die klassischen Weihnachtslieder, durch Chöre gesungen. Die erwähnten Christmasklassiker der Pop und Rockgeschichte scheinen auch noch ihre Liebhaber zu finden, denn <a href="http://www.giffits.de/grusskarte-mit-weihnachts-cd-werbemittel-175269.htm">Sampler</a>, wie KuschelRock vereinen die Songs der vergangenen Jahrzehnte in neuen Konstellationen immer wieder gern. Ob Klassik, moderne Charts, völkstümliche Musik, Rock, Swing oder Pop, alles scheinen die weihnachtlichen Klänge gemein zu haben. Sie nutzen Glocken, Trompeten oder Geigen, um die typische Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen. Der Geschmack mag sich wandeln, die Bedürfnisse bleiben gleich.</p>
 <img src="http://blog.giffits.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2475" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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